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Da ist: Das Licht
Glänzend steigt es hervor.
Scharf bricht es auf.
Plötzlich erzwingt es Augen.
Da weicht das Geheimnis der Nacht,
weisse trennen sich von schwarzen Fäden,
Konturen stossen vor, zurück, hindurch, hinab,
aufwärts.
Körper nehmen Raum.
Dinge.
Wertlos wird, was sich in kein Sehen fügen will.
Scharf werden die Schatten und tief.
Grell vergehen die Farben.
Was im Licht stirbt, flieht in ungelebte Träume.
Wer vom Dunkel weiss, wird schuldig,
ergeben dem gnadenlosen Glanz des Mittags.
Haut feuchtet sich um trocken sündige Körper.
Düfte hungern nach unerlaubter Nähe.
Denken schält sich in ewige Zellen des Gestern.
Das Recht hat alles und alle sind angeklagt.
Nur eine alte Flöte lockt und schwingt im trägen,
tiefen Puls.
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